[Traduzione in corso...]eieieiei...
das ist wieder mal ein grundsatzthema. wurde auch schon in d.e.f.a. zu tode diskutiert.
ergebnis: es gibt weder für das eine noch das andere überzeugende argumente.
für die 54321-methode spricht, dass ungeübte fahrer den passenden gang gleich zur verfügung haben wenns noch nicht bis zum stillstand geht.
mag sein, dass diese methode auch entstand als motoren noch kein so breites nutzdrehzahlband hatten.
für die 5----1 methode spricht eigentlich nur der geringere verschleiss an kupplung und synchronringen. aber anhand der werkstatterfahrung kann ich sagen, dass es da keine signifikanten unterschiede bei den fahrzeugen gibt. mit der zeit kennt man ja seine pappenheimer, da sind alle fahrstile vertreten. aber defekt synchronringe haben wir extrem selten und dann nur bei der hirnlosen heizerfraktion (18-25, möchtegernschumi).
kupplungsdefekte sind selten und nicht auf das fahrprofil abwälzbar. der eine ist bauunternehmer und hat auf seinem avant (2,6) schon fast 400tkm. erstes getriebe, erste kupplung(!). andere haben nach 120tkm die kupplung verblasen, weil sie halt immer mit 5000 rpm anfahren und das dann 300m dauert (hausfrau).
man hat breit und lang versucht herauszufinden, ob nun das bremsen mit dem motor den verbrauch verringert (schubabschaltung) oder nicht (weil man ja eher zu stehen kommt als beim ausrollen). ebenso den verschleiss von kupplung und synchronringen gegen den der bremsen gestellt. alles ohne handfestes ergebnis.
ich schalte zuweilen sogar meine automatik manuell herunter. ganz besonders in der stadt, wenn der verkehr aller vorausschau zum trotz doch eher zum stehen kommt (ampel, hausfrau, opa). da ists dann egal ob man mit motor oder bremse verzögert, in dem fall wäre es sogar spritsparender.
ich hab bisher nur eine kupplung und einen synchronring verblasen, und die habe ihr geld verdient
ansonsten empfehle ich natürlich automatik
CU Gremlin