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high-altitude adaptation and emergency operation...

 
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leo_b
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Post11-04-2007, 20:51    Subject: high-altitude adaptation and emergency operation... Quote

hi,
Okay, here's the translation:

"Let me tell you a story from my vacation in the Alps."
At altitudes between 1000-2000 meters, the charging pressure was up to 0.15 bar (0.7 bar absolute) higher than at sea level.
Überschinger were also shifted upwards by approximately this size.
I believe it can be explained that, in order to achieve the same performance.
was my T4 started again after a shorter period of inactivity at 2000m, but there was no performance.
Emotionally, the message was conveyed in a stressful situation.
After a few meters, everything was back to normal.

On the way back to Berlin, the loading pressure remained within the usual range (0.55 bar).

Now, here are my questions:
is the altitude adjustment with increased load pressure normal?
and are there altitude limits that will trigger the engine's emergency shutdown?

Best regards, Leo

Mein Bussi: Trapo, 7/1999, Kombi L, 8 Sitze, Indianblau, 88PS (65kW) TDI, MKB: AJT, GKB: DUJ, mit kleinem LLK, 340000km


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Jochen_145
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Post11-04-2007, 21:31    Subject: high-altitude adaptation and emergency operation... Translating...

[Translating...]Hallo,

wie misst du deinen Ladedruck ?
Als Überdruckmesser in einem analogen oder digitalen Anzeigeinstrument ?
Da liegt der Fehler im Messverfahren:

Die 'klassischen' Ladedruckanzeigen zeigen den Überdruck an, der erzeugt wird. Dieser ändert sich jedoch in Abhängigkeit des Umgebungsdruck, da der Ladedruck vom MSG auf einen Absolutdruck geregelt wird.

Beispiel:
Du hast 0,55 bar Überdruck auf Meereshöhe: Dein MSG sieht in diesem Fall 980mbar Umgebung und regelt auf 1535mbar LD. Deine LD-Anzeige sieht die Differenz und zeigt 0,55bar LD an.

In der Höhe sinkt jetzt aber der Umgebungsdruck:
Dein MSG sieht z.B 965mbar, also 0,15 bar weniger. Um die gleiche Leistung zu bekommen gebrauche ich jedoch immer noch 1535mbar LD auf den geregelt wird.

Was sieht jetzt aber die Differenzdurckanzeige ?
Richtig: 1535mbar-965mbar= 700mbar (0,7 bar icon_wink.gif )

Da die Motorleistung sich in der Höhe oder bei schlechten Wetter verändert würde, wird im MSG auf absolute Drücke geregelt.

Zusätzlich gibt es aber dennnoch ein Höhenanpassung:
Wie du aus dem oberigen Beispiel siehst, muss der Turbo in der Höhe eine grössere Druckdifferenz bewältigen, als auf Meereshöhe. Dies bedeutet gleichzeitig höhere Laderdrehzahlen, die den Turbo irgentwann überlasten würden.
Daher wird mit steigender Höhe der Ladedruck zurückgenommen und die Motorleistung reduziert.

Gurss Jochen
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leo_b
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Post12-04-2007, 0:09    Subject: high-altitude adaptation and emergency operation... Translating...

[Translating...]

Jochen_145 wrote:
Hallo,

wie misst du deinen Ladedruck ?
Als Überdruckmesser in einem analogen oder digitalen Anzeigeinstrument ?
Da liegt der Fehler im Messverfahren:

Die "klassischen" Ladedruckanzeigen zeigen den Überdruck an, der erzeugt wird. Dieser ändert sich jedoch in Abhängigkeit des Umgebungsdruck, da der Ladedruck vom MSG auf einen Absolutdruck geregelt wird.

Beispiel:
Du hast 0,55 bar Überdruck auf Meereshöhe: Dein MSG sieht in diesem Fall 980mbar Umgebung und regelt auf 1535mbar LD. Deine LD-Anzeige sieht die Differenz und zeigt 0,55bar LD an.

In der Höhe sinkt jetzt aber der Umgebungsdruck:
Dein MSG sieht z.B 965mbar, also 0,15 bar weniger. Um die gleiche Leistung zu bekommen gebrauche ich jedoch immer noch 1535mbar LD auf den geregelt wird.

Was sieht jetzt aber die Differenzdurckanzeige ?
Richtig: 1535mbar-965mbar= 700mbar (0,7 bar icon_wink.gif )

Da die Motorleistung sich in der Höhe oder bei schlechten Wetter verändert würde, wird im MSG auf absolute Drücke geregelt.

Zusätzlich gibt es aber dennnoch ein Höhenanpassung:
Wie du aus dem oberigen Beispiel siehst, muss der Turbo in der Höhe eine grössere Druckdifferenz bewältigen, als auf Meereshöhe. Dies bedeutet gleichzeitig höhere Laderdrehzahlen, die den Turbo irgentwann überlasten würden.
Daher wird mit steigender Höhe der Ladedruck zurückgenommen und die Motorleistung reduziert.

Gurss Jochen

hi jochen,
ja mein lda ist analog!
drei dinge versteh ich nicht!
1. die differenz von 980 zu 965 mbar ist aber 0,015 bar!?
2. analoge ldas sollten doch nur federkraft abhängig den druck messen/schätzen?
der umgebungsdruck dürfte doch nur einen sehr geringen anteil an dem messergebnis haben?!
3. in 2000m hat es wohl 830 mbar (0m 1030 mbar normiert)?!

gruß leo

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Jochen_145
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Post12-04-2007, 1:05    Subject: high-altitude adaptation and emergency operation... Translating...

hi jochen,
ja mein lda ist analog!
drei dinge versteh ich nicht!
1. die differenz von 980 zu 965 mbar ist aber 0,015 bar!?
2. analoge ldas sollten doch nur federkraft abhängig den druck messen/schätzen?
der umgebungsdruck dürfte doch nur einen sehr geringen anteil an dem messergebnis haben?!
3. in 2000m hat es wohl 830 mbar (0m 1030 mbar normiert)?!

gruß leo


Gute nacht, icon_sad.gif
ok, es ist später ichhabe mich verrechnet, 830mbar wäre der richtige Rechenwert gewesen..
Dann passt auch wieder die Rechnung

Die Drücke sind nur Beispiele, die allein veranschaulichen sollten, warum die Anzeige 'falsch anzeigt'.

Wenn du eine Anzeige hast, die den Saugdruck anzeigen kann (- 1bar z.B.) wirst du dies nur mit einer Differenzdruckmessung erreichen können.
Mein altes VDO Instrument arbeitet nach genau diesem Betrieb. Bei schlechtem Wetter steht der Zeiger anders als bei gutem.
In den Alpen war ich mit dem Cabrio aber noch nicht.
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leo_b
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Post12-04-2007, 17:59    Subject: so, mein LDA ... Quote

... is always 0 bar, even at 2000 meters above sea level, when it is not under pressure.
range: -1.0 to +2.0 bar manufacturer "jom"

Best regards, Leo

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Jochen_145
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Post13-04-2007, 9:27    Subject: Re: so, mein LDA ... Quote

... is always 0 bar, even at 2000 meters above sea level, when not under pressure.

Of course:
what does 'drucklos' mean?
Engine off, or turbo not in operation, therefore LD = ambient pressure

Therefore, the differential pressure is 0 bar!

The turbo needs to be working in order for you to see this phenomenon.
Oh, sorry, have you already icon_wink.gif?

Best regards,
Jochen


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Post13-04-2007, 10:17    Subject: high-altitude adaptation and emergency operation... Translating...

[Translating...]

Ich kann dazu nur eins sagen:
Die Analogen oder digitalen Anzeigen zeigen den Überdruck in Bezug zum Umgebungsdruck an. Wenn du nun in die Berge fährst, müsste der Nullpunkt deiner Anzeige sich Verändern (wenn es eine 'gute' Anzeige wäre). Verstellt er sich nicht, dann wird Mist gemessen.

Ich vergleiche das mit meiner Messuhr für Reifendruck, die hat eine verstellbare Scala. Meistens brauch ich das Teil nicht zu Kalibrieren, doch bei extrem schlechtem oder gutem Wetter muss ich den nullpunkt schon etwas nachstellen. Genau diese Funktion haben die Ladedruckanzeigen nicht.

Dein Motorsteuergerät regelt den Ladedruck im Vergleich zum Umgebungsdruck. Der effektive Ladedruck wird nicht höher!, der Lader muss nur mehr schaufeln (arbeiten) um den Druck aufzubauen. Deshalb haben Turbomotoren einen geringeren bis gar keinen Leistungsverlust im Vergleich zu Saugmotoren wenn man in den Bergen fährt, ich denke jetzt an meine letzte Motorradtour in den Alpen.-)
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Post13-04-2007, 10:49    Subject: high-altitude adaptation and emergency operation... Translating...

[Translating...]

Quote:
.. ist drucklos immer auf 0 bar, auch in 2000m höhe.

icon_biggrin.gif Weniger als 0bar kann die mechanische LDA ja nicht anzeigen, oder ist da kein Anschlag/Stift für den Zeiger?
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Post13-04-2007, 11:15    Subject: high-altitude adaptation and emergency operation... Translating...

[Translating...]

Rainer K. wrote:
Quote:
.. ist drucklos immer auf 0 bar, auch in 2000m höhe.

icon_biggrin.gif Weniger als 0bar kann die mechanische LDA ja nicht anzeigen, oder ist da kein Anschlag/Stift für den Zeiger?


Kucks du was er schreibt:

Quote:
.. messbereich: -1,0 bis +2,0 bar hersteller "jom"



Also theoretisch schon möglich.

Ich schätze mal dass das Teil den Überdruck bzw Unterdruck misst im Vergleich zum Meeresspiegeldruck (1000mbar). Es bleibt nur noch die Frage offen warum das Teil in den Bergen mehr anzeigt als zu Hause. Bei dieser Theorie müsste es weniger anzeigen icon_rolleyes.gif

Hm, oder meine Theorie mit dem Steuergerät ist falsch?
Was mienst du dazu, Rainer
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Post13-04-2007, 12:01    Subject: high-altitude adaptation and emergency operation... Translating...

[Translating...]

Hi,

ich würde sagen ob es mehr oder weniger anzeigt, kommt drauf an wie es mechanisch aufgebaut ist.
Am besten per Diagnose ins Motorsteuergerät in den Meßwertblock 10 gucken, da steht doch Umgebungsluftdruck und Ladedruck drin. Sind zwei getrennte Sensoren.

Grüße, Rainer
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Jochen_145
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Post13-04-2007, 12:28    Subject: high-altitude adaptation and emergency operation... Translating...

[Translating...]Hallo ihr beiden,

in der Regel sind diese einfachen und preiswerten LD-Anzeigen Differenzdruckinstrumente, die den LD mit dem (aktuellen !) Umgebungsdruck vergleichen.
Die Funktionsweise habe ich oben bereits erklärt. Der Umgebundungdruck ist dann der Luftdruck in dem sich das Instrument befindet.
Zu erkennen sind diese Instrumente daran, dass sie als Anschluss nur den Druckschlauch mit der Verbindung zur Ladeluftstrecke gebrauchen.
(+ eventuell noch zwei Kabel für die Beleuchtung)


Gruss Jochen
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Post13-04-2007, 13:57    Subject: high-altitude adaptation and emergency operation... Translating...

[Translating...]

Jochen_145 wrote:
Hallo ihr beiden,

in der Regel sind diese einfachen und preiswerten LD-Anzeigen Differenzdruckinstrumente, die den LD mit dem (aktuellen !) Umgebungsdruck vergleichen.
Die Funktionsweise habe ich oben bereits erklärt. Der Umgebundungdruck ist dann der Luftdruck in dem sich das Instrument befindet.
Zu erkennen sind diese Instrumente daran, dass sie als Anschluss nur den Druckschlauch mit der Verbindung zur Ladeluftstrecke gebrauchen.
(+ eventuell noch zwei Kabel für die Beleuchtung)


Gruss Jochen


Das ist schon klar, aber warum zeigt das Teil denn in höheren Lagen auch einen höheren Druck an? Da der äussere Druck niedriger ist, müste auch der angezeigte Druck niedriger sein, .. er ist aber höher laut Aussage von leo_b
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Jochen_145
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Post13-04-2007, 14:27    Subject: high-altitude adaptation and emergency operation... Translating...

Die 'klassischen' Ladedruckanzeigen zeigen den Überdruck an, der erzeugt wird. Dieser ändert sich jedoch in Abhängigkeit des Umgebungsdruck, da der Ladedruck vom MSG auf einen Absolutdruck geregelt wird.

Beispiel:
Du hast 0,55 bar Überdruck auf Meereshöhe: Dein MSG sieht in diesem Fall 985mbar Umgebung und regelt auf 1535mbar LD. Deine LD-Anzeige sieht die Differenz und zeigt 0,55bar LD an.

In der Höhe sinkt jetzt aber der Umgebungsdruck:
Dein MSG sieht z.B 835mbar, also 0,15 bar weniger. Um die gleiche Leistung zu bekommen gebrauche ich jedoch immer noch 1535mbar LD auf den geregelt wird.

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ok, es ist später ichhabe mich verrechnet, 830mbar wäre der richtige Rechenwert gewesen..

Wer lesen kann ist klar im Voteil:
Ich habe 'vorsichtshalber' den Rechenfehler im Zitat beseitig, damit sollte es ja jetzt wohl klar sein

Gruss Jochen
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Post13-04-2007, 14:34    Subject: high-altitude adaptation and emergency operation... Translating...

[Translating...]

O.K. ich habs jetzt geschnallt.

Danke Jochen
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Post13-04-2007, 17:51    Subject: ok, yes, that's clear! Quote

Okay, here's a summary:
1. I assume that the message is fine.
therefore, the LD control works.
Therefore, the motor is filled with a pressure of 1.550 bar (abs.).
At a pressure of 0.850 bar (abs.), there is a difference of 0.700 bar (as described above).
2. Since the LDA always remains at the zero position, it can only be a differential measurement instrument.
The internal pressure (measurement line) corresponds to the external pressure in the resting state.
3. Therefore, the LDA must display 0.700 bar at an altitude of 2000 meters.

"quod erat demonstrandum"

4. daraus ergibt sich, dass die LDA kann als Indikator für die Belastung des Turboladers dienen. icon_wink.gif

Best regards, Leo

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