[Traduzione in corso...]
Gegeben sei ein Turbolader der Fa. Garrett vom Typ GT 2052 VW,
welcher mit einem wassergekühlten Turbinengehäuse ausgestattet ist.
D.h. im spezifizierten Betrieb wird das Turbinegehäuse mit Kühlwasser durchspült (siehe Bild).
Was passiert wenn keine Wasserkühlung angeschlossen ist ? Da das Turbinengehäuse doppelwandig ist, wirkt das wie eine Wärmedämmung, das Gehäuse kann die Wärme wahrscheinlich schlechter abgeben als bei den üblichen einwandigen ungekühlten Turboladern.
Das Lagergehäuse selber hat keinen Wassermantel, also anders als z.B. beim wassergekühlter Turbolader K14 vom Golf 2 mit SB-Motor.
Zerstört sich der Turbo selbst durch Überhitzung, wenn die Wasserkühlung fehlt ?
Könnte man statt Wasser einfach Luft mittels eines elektrischen Gebläsemotors durch das Gehäuse jagen ?
Oder noch viel einfacher:
Das Turbinengeäuse gegen eines von einem baugleichen Turbolader GT2052V für LT2 MKB ANJ VW-ET-Nr. 074 145 701 D tauschen.
Im Turbinengehäuse sind die verstellbaren Leitschaufeln verbaut. Ich würde aber zunächst mal davon ausgehen, dass sie bei GT2052V-Turboladern alle gleich sind, unabhängig von den kleinen Unterschieden der Gehäuseform je nach Einbau-Ort.
GT2052V wurde und wird bei sehr vielen PKW-Modellen vieler verschiedener Hersteller verwendet.