Hallo,
langsam fange ich an, in Richtung Winterreifenkauf zu planen.
Im Sommer fahre ich 195/55 R 15 mit vollwertigem Ersatzrad.
Als WR-Größe ist 185/55R15 vorgesehen. Die möche ich eigentlich auch fahren, wegen der höheren Gewichtsdrucks bei schmaleren Reifen.
Allerdings möchte ich mir ein WR-Ersatzrad sparen, und im Falle eins Plattfußes das Sommer-Ersatzrad benutzen.
Nun unterscheiden sich die beiden Norm-Abrollumfänge immerhin um 2%.
Ich weiß, die Differenz ist weniger als dur zulässige Streubreite innerhalb 1 Dimension (

,5% / -2,5% ergibt insgesamt maximal mögliche 4%).
Aber bei ungünstiger Addition (großer Sommer- und kleiner Winterreifen) kann die Differenz schon 6% betragen, was mich auf die Frage bringt:
"Wieviel dauerhafte Drehzahl-Abweichung akzeptiert das ABS ohne Fehlfunktionen usw.?"
Netterweise hat auch mein Tacho keinen eigenen Sensor mehr, sondern wird vom ABS gefüttert (ABS-Sicherung raus -> Tacho Null!) . . .