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Hi
hast Du schon alle "Nachteile" einer deutlich längeren Endübersetzung bedacht?
Das fängt mit der Illegalität an, weil Du vermutlich kein (sauteures) Abgasgutachten für die Änderung machen läßt.
Weiterhin würdest Du in jedem geänderten Gang mindestens einen Teil der gewonnenen Durchzugskraft wieder einbüßen - gibs mal in den Durchzugsrechner ein und achte auf die Angabe der mittleren Beschleunigung.
Jetzt "übedreht" der Motor bei Topspeed, ist aber nach Deinen Worten im beginnenden Abregelbereich mit reduzierter Einspritzmenge, d.h. die thermische Belastung ist schon reduziert.
Bei längerer Übersetzung sparst Du ein paar rpm, aber die thermische Belastung ist entsprechend höher.
Wobei jetzt die
wirklichen Motorenfreaks ausdiskutieren mögen, was schädlicher ist . . .
Ich für meinen Teil würde jedenfalls eher das "Durchzugsmonster" genießen und dabei auf die letzten paar möglichen km/h Topspeed verzichten - wann und wo kann man die schon ausfahren?? Gelegenheiten für Spaß an ordentlichem Durchzug gibts IMO viieel öfter.
Und für das gesparte Geld beim Getriebeumbau würde ich mir etwas
rundum Sinnvolles gönnen.