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Hallo,
sorry hat etwas gedauert den Artikel zu suchen.
Es handelt sich um einen VW-Werkstätten Test in Autobild 50/14. Dezember 2001 Titel "Sand im Getriebe". Laut den Bildern geht es um die Befestigung Mitte/Unten Richtung Mitteltunnel aber wohl eine Verschraubung am Getriebe. Dort ist ein unscharfes Bild, ich weiß nicht ob und wie ich es hier einstellen kann. Im folgenden der Text:
"Auweia, das tut weh! Die losen Schrauben an der Getriebehalterung sind ein bekanntes Problem. VW verteilt extra Arbeitsanweisungen (Ausriss) an die Werkstätten - doch nur eine erkannte den Mangel.
Schlimmstenfalls kann sich das Getriebe von der Konsole lösen und kapitale Schäden an der Antriebseinheit verursachen. Etwa 40 000 Autos sind betroffen. Auch unser Test-Golf (entscheidend ist die Fahrgestellnummer) gehört zu den Pflegefällen. Sie entgingen nur knapp einem Rückruf. VW glaubte, den Fehler beim Wartungsdienst ausmerzen zu können, im Rahmen einer "Werkstattaktion". Ein Irrglaube ..."
..."Wenn dann noch - wie im Fall der lockeren Getriebeschrauben - eine werkseitige Nachbesserungsaktion in sieben von acht Werkstätten nicht befolgt wird, können Tester nur noch den Kopf schütteln. Umso unverständlicher die Ignoranz, weil jeder Betrieb pro repariertes Auto rund 200 Mark als Dankeschön aus Wolfsburg bekommt."
Der Testwagen: VW Golf TDI, 66 kW (90 PS), Erstzulassung 12. März 1998
Das sagt VW zum Ergebnis:
F:"Ein Punkt betraf lose Schrauben am Getriebe. Sieben Betriebe haben diesen gravierenden Fehler übersehen, obwohl es eine ausdrückliche Arbeitsanleitung aus Wolfsburg zur "Aktion 34 C2 66 WWO" gab. Was läuft schief bei der Kommunikation zwischen Werk und Werkstatt?"
A:" Der von Ihnen eingebaute Fehler ist vom Mechaniker im Rahmen der normalen Inspektion nicht feststellbar. Das Volkswagen-Auftragssystem zeigt dem Serviceberater bei der Annahme der Inspektion direkt eine Sonderaktion an. Mit dem Inspektionsauftrag muss dem Mechaniker dann diese Information weitergeleitet werden.