[Translating...]
Moin,
es geht um folgendes:
Wenn man eine neue Reibscheibe in das Schwungrad einlegt und dann die Druckplatte lose auflegt ohne die Befestigungsschrauben der Druckplatte anzuziehen, wie groß ist dann üblicherweise der Abstand zwischen Druckplatte und Schwungrad ?
Also die Reibscheibe liegt mit dem Reibbelag wirklch auch am Schwungrad an, das habe ich überprüft. Meine Reibscheibe hat auch gar keinen Überstand der Nabe in Richtung Schwungrad, d.h. die Nabe steht nicht über den Reibbelag hinaus. Eine Kollison mit dem Schwungrad ist gar nicht möglich.
Die Druckplatte läßt sich an den Führungsstiften ansetzen und wenn die Druckplatte die Reibscheibe berührt, sind die Stifte plan zur Druckplatte, d.h. sie stehen nicht mehr raus aber sitzen auch komplett in der Druckplatte.
Somit steht einer Montage erstmal nichts im Wege.
Trotzdem kommt mir der Weg, den ich die Druckplatte mit Hilfe der Befestigungsschrauben an das Schwungrad ranziehen muss, zu lang vor, es sind etwa 10mm.
Ich habe übrigens ein Schwungrad vom AAT (das glaube ich zumindest, es könnte auch eines vom 1T sein), eine Druckplatte vom AAT und eine 240mm Reibscheibe vom Landrover, falls jemand unbedingt konkrekt wissen will, um welche Bauteile es sich handelt.
Leider habe ich bis heute nicht rausfinden können, welche Dicke die Reibscheibe vom AAT im Neuzustand hat, Sachs konnte mir das leider auch nicht sagen, weil sie die nie selber hergestellt haben.
VW/Audi weiß auch nix und die Nachfrage in diversen Foren brachte kein Ergebnis.
Die Dicken der Reibscheiben sind allerdings immer sehr ähnlich, die unterscheiden sich eher im 1/10mm-Bereich und nicht um mehrere mm. Da kann der Hase nicht im Pfeffer liegen.
Ich habe etwas Angst, dass ich die Druckplatte viel zu weit vorspanne, wenn ich die 10mm Weg per Befestigungsschraube überwinde und die Kupplung dann nachher nicht mehr ausrücken kann.
Gruß
Jens
Marcus "Ar Gwenn": Für uns sind Leute arm, weil sie mit einem Eselskarren unterwegs sind, für sie sind wir arm, weil wir ein Leben lang dafür arbeiten und Geld verdienen müssen, um uns im Alter von wildfremden Leuten pflegen zu lassen.