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VCDS-Logfiles erstellen und für das Forum aufbereiten (Fachartikel)

 
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VCDS-Logfiles erstellen und für das Forum aufbereiten
ulf Beitrag30-07-2006, 17:52  
Bei der Diagnose von TDI-Problemen sind Logwerte oft unerlässlich.
Mit VCDS (VAGCOM) können VAG-Fahrer auf ein hochwertiges Tool zurückgreifen, das mit fortlaufenden Logreihen von Diagnosedaten einen erheblich besseren Einblick in die Abläufe rund um den Motor ermöglicht als die Original-VAG-Werkstattgeräte, die nur eine Momentaufnahme (ohne die Daten davor und dahinter) dokumentieren können.

Angesichts der Vielzahl der abrufbaren Messwerteblöcke (MWB) bzw. erweiterten Messwertblöcke fällt es manchen Fahrern schwer, bei Problemen die zur Ursachenforschung am besten geeigneten MWB zu finden, und die Logs so aufzubereiten, dass Auswertung und Hilfestellungen durch Außenstehende gut möglich sind.
Dazu kann man sich an den folgenden Tipps orientieren.

Vorab noch 2 Hinweise:

icon_arrow.gif Das Regelverhalten der Motoren wurde für den Fahrbetrieb programmiert. Nur dort können hohe Motorlasten (Vollgas) bei jeder Drehzahl lange genug aufgezeichnet werden, um als Logdaten auswertbar zu sein. Logs im Stand sind in den meisten Fällen nutzlos, ausgenommen Leerlaufruheregelung und ähnliche Daten.

icon_arrow.gif Ladedruckdaten werden von der Diagnose als Absolutwerte ausgegeben, also incl. ~ 700 - 1000 mbar Umgebungsdruck, je nach Wetter und Höhenlage. Für den umgangssprachlichen Ladedruck (als Überdruck!) muß man daher den Umgebungsdruck von den Ladedruckwerten abziehen.


1. Beschränkung auf die wirklich benötigten Meßgrößen

VCDS (VAGCOM) ermöglicht das gleichzeitige Loggen von 1 bis 3 MWB, d.h. 4 bis 12 Einzelmeßgrößen, neuere Steuergeräte bieten sogenannte "erweiterte Messwertblöcke". Welches von beiden angeboten wird, manchmal auch beides hängt vom jeweiligen Steuergerät selbst ab. Sind keine MWB im jeweiligen Steuergerät verfügbar, muss man sich die benötigten Messgrößen in den "erweitern Messwerblöcken" zusammensuchen. Diese Auswahl kann abgespeichert und wieder geladen werden, um den Suchvorgang nicht jedesmal neu machen zu müssen.
Da die Übertragungsgeschwindigkeit des MSG zum Laptop (Sample-Rate) meistens nicht verändert werden kann, lassen sich die innerhalb eines bestimmten Zeitraums übertragenen Daten entweder auf
a) viele MWB verteilen, aber man erhält nur wenige Einzelwerte pro Meßgröße
b) weniger MWB verteilen, dabei erhält man mehr Einzelwerte pro Meßgröße. Durch die höhere zeitliche Auflösung der Datenreihen lassen sich z.B. Regelvorgänge genauer nachvollziehen.

Wie das Blatt "MWB Übersicht" des Anhanges zeigt, tauchen etliche Meßgrößen in mehreren MWB auf: Z.B. die Meßwerte des Problemklassikers Luftmassenmesser kann man in MWB 3 und 10 sehen. Ansonsten sind diese beiden MWB aber grundverschieden:
MWB 3 liefert alle Daten der AGR-Regelung, nämlich Drehzahl, Soll-Luftmasse, Ist-Luftmasse (das ist der eigentliche LMM-Wert) und den Regeleingriff via Magnetventil-Tastverhältnis.
Solange nur die Luftmasse statt der AGR-Funktion kontrolliert werden soll, entsteht beim Loggen des MWB 3 je nach Einzelfall 60% oder 80% überflüssiger Datenmüll (Zeitstempel, Luftmassen-Sollwert, AGR-Tastverhältnis und ggf. Drehzahl)!
Dafür fehlt der Ladedruck, der bei der Betrachtung der Luftmasse immer beachtet werden muß.
MWB 10 liefert dagegen einen Überblick über die wichtigsten "Luftgrößen" Ladedruck, Luftmasse, Umgebungsdruck und dazu die Gaspedalstellung, allerdings ohne die Drehzahl.
icon_idea.gif Loggt man MWB 10 zusammen mit MWB 8 (der die wichtigsten Mengenbegrenzungen samt Drehzahl liefert), so hat man alle wichtigen Größen für eine Erst-Analyse bei Leistungsmangel, ohne überflüssige Daten und mit höchstmöglicher Sample-Rate.
Zudem sind die "gleichzeitigen" Daten für Luftmasse und Ladedruck im MWB 10 am besten geeignet, um aus ihrem Verhältnis Hinweise auf einen defekten LMM oder undichte oder teil-verstopfte Luft- bzw. Abgaswege zu gewinnen.

Standard-Einwand neuer VAGCOM/VCDS-User:
"Aber MWB 3 liefert doch das Luftmassen-Soll! Wenn das erreicht wird, heißt das doch automatisch, daß der Motor kein Luftproblem hat! Wird es nicht erreicht, ist entweder der LMM defekt, oder es fehlt Ladedruck!"
Falsch! Das Luftmassensoll im MWB 3 ist nur für die AGR-Funktion relevant und wird bei den meisten TDIs mit 850 mg/Hub @ Vollgas ausgeworfen.
Das reicht aber nicht, um bei Motoren mit hoher Literleistung (ASZ, ARL, BPX . . .) aus der Trübung zu kommen, d.h. sie können trotz erreichtem Luftmassensoll Leistungsverlust zeigen!
Umgekehrt reichen hauptsächlich bei den 1,9l-90PS-Varianten schon deutlich weniger als 850 mg Luft/Hub aus, um auf die volle Leistung zu kommen.


Man sollte also möglichst wenige MWB loggen, die aber alle benötigten Meßgrößen zur Analyse des jeweiligen Problems liefern. Die Hinweise in der MWB-Übersicht (nützlich bei . . .) können dabei als Orientierung dienen.
Ist in den Messwertblöcken ein "Turbo" Button verfügbar, ist dieser zu aktivieren! Bei Erweiterten-Messwerten bitte die Gruppierungsfunktion nutzen!


Scheinbar unwiderstehlich sind für viele Fahrer die MWB mit Drehmomentangaben. Diese geben aber nicht das für die Fahrleistungen verfügbare Drehmoment an, sondern lediglich das berechnete innere Motormoment, ohne Abzüge von Reibungsverlusten usw. Maximalwerte weit über den Prospektdaten bedeuten also nicht, dass man einen besonders kräftigen Motor besitzt, sondern nur, dass man protz-taugliche Diagnosedaten geloggt hat, die aber für die Fehlerdiagnose weitgehend nutzlos sind.


2. Dateiformat .csv oder .xls

VAG-COM/VCDS schreibt Logfiles im speicherplatz-sparenden .csv-Format. Diese Dateien können ohne weitere Umwandlungen direkt mit KDataScope analysiert werden. KDataScope ist ein VCDS Log Viewer und bei jedem Diagnosesystem aus unserem KFZ-Diagnose Shop dabei.
.csv Dateien bitte immer nur so wie sie VCDS liefert hochladen, also gar nichts mit der Datei machen. Wird die Datei nach Excel/Openoffice Calc umgewandelt, bitte als .xls speichern. Alles andere ergibt sinnlosen Misch-Masch.

Die Empfehlung lautet .csv Dateien zu nutzen, also nichts zu konvertieren!

Sofern man aus einer oder mehreren Logdateien Werte zusammensuchen und vergleichen mag, bietet sich auch Microsoft Excel als Bearbeitungstool an.
Beim Bearbeiten mit Excel und anschließenden Speichern gehen leider oft die Spaltentrennungs-Formatierungen verloren, und beim nächsten Öffnen sieht man die Daten aus allen Spalten als Zahlenklumpen am linken Rand zusammengequetscht.
Das lässt sich zwar mühsam über das Menü "Daten -> Text in Spalten" reparieren, aber die zeitsparendere und sicherere Methode ist es, die .csv nach dem Öffnen in Excel als .xls zu speichern, die man dann vergleichsweise risikolos weiterverarbeiten kann.

Alternative: die Logdatei per CSV-Konverter (den findet man bei neueren VCDS Versionen nach der Installation im VCDS-Verzeichnis) in eine .xls umwandeln.

Wird die frische .csv schon beim erstmaligen Draufklicken im Zahlenklumpen-Format geöffnet, dann kann es helfen, die .csv aus Excel heraus zu öffnen (über "Datei öffnen"): Manchmal erscheinen die Daten dann (warum auch immer) schön aufgeräumt in eigenen Spalten, wie es sich gehört. Dann sofort als .xls speichern, siehe oben!


3. Verständliche Bezeichnung der Meßgrößen-Spalten

Je nach verwendetem Labelfile (falls eines vorhanden ist) werden die Meßgrößen-Spalten in den ersten Zeilen des Logs mißverständlich, gar nicht, in englisch, mit "automatischen Vermutungen" von VAG-COM bzw. VCDS, oder auch mit korrekten Überschriften versehen.
Stimmen die Überschriften nicht, so sollte man die Spalten anhand der MWB-Übersicht des Anhanges beschriften: das erleichtert die Auswertung des Logs erheblich, denn nicht jeder weiß auswendig, wo z.B. im MWB 7 welche Temperatur steht.


4. Konzentration auf wichtige Passagen der Logs

Allgemein gilt, daß die Logs das jeweilige Problem möglichst vollständig darstellen sollten, also z.B.
-> bei Leistungsmangel die betroffenen Drehzahlbereiche am Stück mit Vollgas durchfahren
-> bei Ladedruck-Regelfehlern sollten möglichst viele nacheinander provoziert werden
usw.
Ferner sollte man längere Abschnitte, die nichts zur Verdeutlichung des Problems beitragen, aus dem Log löschen (z.B. Schubphasen beim Problem "Leistungsmangel").
Bitte nicht irgendwelchen Schwachsinn aufzeichnen anstatt den Betriebszuständen die untersucht werden sollen!

Das Blatt "LogBeispiel" des Anhanges zeigt zwei Logfahrten mit dem Ladedruck-MWB 11, beim Fahrzeug 1 zusätzlich mit MWB 8.

Mit Wagen 1 wurde während des Logs fast nur der aussagekräftige Vollastbereich gefahren.
Das Log von Wagen 2 umfaßt dagegen eine Spazierfahrt mit kurzen Volllastpassagen, aber nur letztere sind hier wichtig.
In dem Datenwust kann man sie nur durch mühsames Suchen nach LD-Sollwerten oberhalb ca. 1500 mbar finden: ein paar Klicks auf die Log-Schaltfläche "Stop / Weiter" während der Logfahrt hätte das Ergebnis erheblich übersichtlicher gemacht. Natürlich könnte man die Teillast- und Schubphasen auch nachträglich löschen, aber hier bleiben sie als abschreckendes Beispiel im Log.

Zum Inhalt der Beispiel-Logs:
Bei Fahrzeug 1 zeigt die Ladedruckregelung erhebliche Über- und Unterschwinger, die in Verbindung mit einem altersschwachen LMM auch die Trübungsbegrenzung unter die Drehmomentbegrenzung ziehen.
Bei Fahrzeug 2 arbeitet die Ladedruckregelung deutlich präziser.

Über die nachträglich ergänzten rechnenden Spalten K und L kann man die Ladedruck-Regelfehler und ihre Folgen für die Begrenzungen leichter erkennbar machen. Zum leichteren Auffinden sind besonders problematischen Passagen des Fahrzeuges 1 farbig hervorgehoben.


5. Daten in Diagrammen darstellen (optional, besser KDataScope nutzen)

Die geloggten Verläufe der einzelnen Meßgrößen sind am besten zu erfassen, wenn sie in Diagrammen aufbereitet sind. Diese Form sollte daher angestrebt werden: entweder man stellt nur das Diagramm online, oder die Logdatei mit integriertem Diagramm.

Mit VAGScope lassen sich Diagramme erstellen, allerdings sind dort die Möglichkeiten der Beschriftung z.B. gegenüber Excel-Diagrammen eingeschränkt.
Wer Zugriff zu Excel oder vergleichbarerer Software hat und sich mit den Diagrammfunktionen (Farbwahl, Gitternetzlinen, Formatierung der Achsen, Legende usw.) etwas auskennt, kann daher die "einladendsten" Diagramme erstellen.
Ein Beispiel zeigt das Blatt "mit Diagramm". Dort sind die Logdaten aus dem LogBeispiel grafisch aufbereitet.

Wegen der ungekürzten Spazierfahrt von Wagen 2 sieht das Diagramm zunächst unübersichtlich und verwirrend aus.
Aktiviert man in Spalte M über das Dropdown-Pfeilfeld den Filter "Wagen 2", und in Spalte N den Filter "wichtig", dann zeigt das Diagramm nur noch die Volllastpassagen und wird sofort erheblich aussagekräftiger. Ungefähr so sollte ein Log-Diagramm aussehen, wenn man hilfsbereite Leute einladen statt verjagen will (vgl. oben bei Nr. 4: Löschen unwichtiger Passagen).

Läßt man sich die "wichtig"-Daten beider Wagen anzeigen (in Spalte M "alle" auswählen) so zeigt das Diagramm in kompakter Form das Ladedruck-Einschwingverhalten beider Fahrzeuge, bei Wagen 1 incl. der Begrenzungen. Wer Daten eines Vergleichfahrzeuges hat, sollte sie ungefähr in dieser Form in das Log einbringen.
(Hinweis: Die Filter sind hier nur eingesetzt, um den Unterschied zwischen einem übersichtlichen und einem überfrachteten Diagramm zu verdeutlichen. Werden Logs im Forum online gestellt, so sollten längere Passagen mit "nicht-wichtig"-Daten von vorneherein gelöscht werden.)

Als Excel-Diagrammtyp empfiehlt sich grundsätzlich "Linien auf 2 Achsen", da sich die Wertebereiche der verschiedenen Meßgrößen meist unterschiedlich sind. 2 Skalen sind dann sehr hilfreich beim Betrachten.

Werden Soll- und Istwert einer Meßgröße dargestellt (Luftmasse, Spritzbeginn, Ladedruck aus MWB 3, 4 oder 11), dann sollten sie unbedingt der gleichen Achse zugeordnet werden. Aus dem Verlauf der beiden Kurven kann man dann sofort die Regelfehler erkennen, anstatt sie in der Tabelle berechnen und suchen zu müssen.

Um die Diagrammfläche voll auszunutzen, sollten die Y-Achsen manuell ungefähr auf den Bereich zwischen Maximal- und Minimalwert des jeweiligen Logs skaliert werden.
Z.B. bei Ladedruck-Logs werden in der Regel keine Werte unter 900 (rpm bzw. mbar) auftreten. Daher beginnt die linke Y-Skala im Anhang erst bei 900. Die rechte Y-Skala endet bei 76, da dies der Maximalwert aller Daten für die rechte Achse ist.
Durch eine passende Wahl der Intervalle lassen sich die Achsen so untereinander abstimmen, dass den Gitternetzlinien auch auf der rechten Skala passende Werte gegenüberstehen.


Bei MWB 11-Logs stehen die Zahlen des Tastverhältnisses bei vielen MKB "auf dem Kopf", das heißt Regeleingriffe des MSG zur Ladedruck-Erhöhung äußern sich in einem niedrigeren Tastverhältnis und umgekehrt, was das Verständnis der Regelabläufe erschwert.
Dann werden die Diagramme anschaulicher, wenn man eine rechnende Spalte "100 - Tastverhältnis" anlegt und diese Werte anstelle der geloggten Daten im Diagramm darstellt (vgl. Spalte K der Blattes "mit Diagramm").

Soll die Wirkung des Ladeluftkühlters (LLK) untersucht werden, so müssen mindestens die MWB 7 und 11 geloggt werden, denn ohne Motordrehzahl und Ladedruck ist keine Bewertung möglich.
Die Fahrgeschwindigkeit spielt dagegen in Alltagssituationen keine übermäßig große Rolle - es sei denn, man erklimmt gerade mit einem schweren Anhänger und Vollgas einen steilen Gebirgspaß.
Da der LLK eine gewisse Wärmespeicherkapazität hat, ändert sich die LLT langsamer, als man zunächst vermuten möchte. Zusätzlich liegt die LLT im Bereich der Pmax generell am höchsten. Wirklich aussagekräftig sind daher nur Logs, in denen der Motor in möglichst langsam, also in hohen Gängen (mindestens 4. Gang) mit Vollgas bis mindestens 4000 rpm ausgedreht wird.
Als Bezugsgröße wird immer die Umgebungstemperatur benötigt, denn die bildet die Basis für die Wärmeabgabe des LLK. Neben (oder anstatt) den Logdaten der realen LLT gehört daher eine rechnende Spalte "LLT Logwert minus Außentemperatur" in die Logdatei bzw. ins Diagramm (Spalte H im Blatt LLT des Anhanges, Kurzbezeichnung LLT netto)!
Die reale LLT (Saugrohrtemperatur) wird eigentlich nur benötigt, um evtl. thermische Probleme oder Leistungseinbrüche infolge zu hoher LLT zu diskutieren.


Werden aufgrund einer MWB-Auswahl unwichtige / entbehrliche Daten mitgeloggt (z.B Umgebungsdruck und Gaspdalstellung bei der MWB-Kombination 8 und 10), so sollte man diese nicht im Diagramm darstellen (-> Datenreihen löschen).



VCDS-Messwertbloecke-loggen.jpg
 Beschreibung:
 Messwertbloecke (MWB) mit VCDS loggen
 Dateigröße:  97,45 KB
 Angeschaut:  4580 mal

VCDS-Messwertbloecke-loggen.jpg


VCDS-Log-KDataScope.jpg
 Beschreibung:
 VCDS Log graphisch mit KDataScope dargestellt.
 Dateigröße:  65,16 KB
 Angeschaut:  19403 mal

VCDS-Log-KDataScope.jpg


VCDS-Log-KDataScope-Sheet.jpg
 Beschreibung:
 VCDS Log in KDataScope als Tabelle.
 Dateigröße:  62,79 KB
 Angeschaut:  13976 mal

VCDS-Log-KDataScope-Sheet.jpg


MWB_u_Logs.xls
 Beschreibung:
 Ergänzte Fassung mit Beispiel "Ladelufttemperatur"
Ergänzte Fassung mit Beispiel "Ladelufttemperatur"
Download
 Dateiname:  MWB_u_Logs.xls
 Dateigröße:  206,5 KB
 Heruntergeladen:  4909 mal
Gruß Ulf
_________

Polo 6R CDLJ / PNU


Zuletzt bearbeitet am 03-10-2014, 15:00, insgesamt 1-mal bearbeitet.
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