Ich hab mit Kohlenstofflöser ganz gute Erfolge verzeichnen können.
Einfach die ausgebauten Injektoren eingelegt, oder sie weiter zerlegt?
Die Sache macht aber nur Sinn wenn man in der Lage ist hinterher sinnvoll zu prüfen.
Ein Düsenabdrückgerät hab ich da. Das Spritzbild müsste ich also ermitteln können.
Bei hoher Laufleistung ist es durchaus ratsam die Injektoren einfach mal prophylkatisch zu revidieren.
Hatte noch keinen Injektor in der Hand...
Kann man die wie eine gewöhnliche Einspritzdüse zerlegen?
Soweit ich weiss, muss man zum Zerlegen den 'Kopf' abnehmen.
Und das bedeutet im Nachhinein: Kalibrierung notwendig, oder?
Nochmal zu meiner Dreckskarre:
Ein Injektor ist nicht mehr der Beste.
Das heisst, der Motor rappelt, hat weniger Leistung, hat Drehzahlschwankungen.
Meine Vermutung: Der Injektor zerstäubt demnach wohl schlecht und tropft auch nach.
Problem:
Ich bekomme das verfluchte Teil nicht aus dem Kopf (durchaus zweideutig zu verstehen

).
Und ich habe auch keinen Bock den ZK abzubauen.
Was ist von folgender Methode zu halten:
-Injektor mit Druckluft ausblasen.
-Kohlenstofflöser reinfüllen
-evtl. ein paar Mal im mit Kohlenstofflöser abdrüpcken (mein Abdrückgerät ist portabel, hat ne lange Anschlussleitung...)
Und das Ganze ein paar Tage einwirken lassen.
Müsste doch die Ablagerungen im Injektor loslösen, oder?
Gruß Rod