Wir haben gerade einen AJM-Motor verbaut. Dieser war ab 3000u/min auch sehr drehunwillig. Er lief völlig rund, ruhig und hatte sonst nur das schlechte Startverhalten als mögliche Auffälligkeit. Bis 3000u/min hatte er gut Leistung, ab 3000u/min lief er sehr zäh und drehte nur schlecht. Er hatte nach kurzer Zeit Überdruck im Kühlsystem, was auf eine defekte Zylinderkopfdichtung vermuten ließ. Wir haben den Kopf dann demontiert
um diese zu wechseln und waren dann doch etwa erstaunt über den 'schlechten' Zustand des Kopfes. Einbrennspuren im Kopf und Strahlabdrücke auf den Kolben. Mit 99% Sicherheit wissen wir, das der Vorbesitzer Liebhaber von Heizöl war. Wir haben die Schlepphebel entfernt und wollten den Kopf eigendlich zum Planen geben, wo uns die Pumpe-Düse-Elemente doch als etwas ungewöhnlich ins Auge stießen. Aber seht selber:
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3 von 4 der Pumpe-Düse-Elemente, fallen beim abnehmen der Schlepphebel auseinander. Die Kugelbolzen von den 3 defekten Düsen sehen auch sehr eingestaucht aus. Der Leistungsverlust bzw das unwilige drehen kam bei diesem Motor von diesem 'Schaden'. Hat zwar nicht direkt was mit dem eigendlichen GEdankengang des Drehunwilligen PD zu tun, aber als Anmerkung am Rande, vieleicht doch geeignet.